Sa., 7. November /Beromünster

28. Münsterer Tagung:
Anfänge des Lebens. Geburt im weltweiten Wandel

Informationen

  • Datum: Samstag, 7. November
  • Beginn: 14.00 Uhr
  • Ende: 18.00 Uhr

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Samstag, 7. November 2026
Verschiedene Perspektiven führen in unterschiedlichen Regionen der Welt bis zur Frage, warum in manchen Gesellschaften immer weniger, in anderen weiterhin viele Kinder geboren werden.

Jeden Tag werden überall auf der ganzen Welt unzählige Kinder geboren. Die Vorstellungen, Rituale und Bedingungen rund um die Geburt unterscheiden sich jedoch weltweit. Sie verändern sich mit gesellschaftlichen Entwicklungen, medizinischen Möglichkeiten und kulturellen Prägungen. Während die Geburtenraten in einigen Ländern sinken, bleiben sie in anderen hoch. Was bedeutet dieser demografische Wandel für unsere Anschauungen von Familie, Gesellschaft und Zukunft?

Im Zentrum der diesjährigen Münsterer Tagung steht die Geburt im globalen Wandel. Verschiedene Perspektiven führen von der Hebammenausbildung im Südsudan über die Erfahrungen einer Schweizer Hebamme unterwegs mit «Ärzte ohne Grenzen» in unterschiedlichen Regionen der Welt bis zur Frage, warum in manchen Gesellschaften immer weniger, in anderen weiterhin viele Kinder geboren werden.

Im anschliessenden Workshop werden die Impulse aufgenommen, miteinander in Beziehung gesetzt und weitergedacht.

Die Tagung knüpft thematisch an die Ausstellung «GEBOREN WERDEN» an, die vom 9. Oktober bis 29. November 2026 im Haus zum Dolder zu sehen ist.

Die Tagung steht allen Interessierten offen.

CHF 30.00
Studierende mit Ausweis: CHF 10.00
Schüler und Schülerinnen gratis

Kassenöffnung ist um 13.30 Uhr

Weitere Info: Anmeldung: tagung@hauszumdolder.ch

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